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Einstimmig hat die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Ehringshausen im November ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 27. März 2011 verabschiedet.
Spitzenkandidat ist der amtierende Vereinsvorsitzende Hans-Jürgen Kunz gefolgt vom Fraktionsvorsitzenden Martin Schweitzer. Neu unter den ersten zehn Kandidaten sind Hartmut Hubert (Dillheim) und Holger Claassen (Breitenbach). Besonders begrüßt wurden die beiden Damen auf der Liste, Mareike Malo (Greifenthal) und Doris Keiner (Katzenfurt).

v.l. Hans-Jürgen Kunz, Martin Schweitzer, Michael Hardt, Doris Keiner, Dominik Franz, Gerhard Schmidt, Hartmut Hubert, Holger Claasen, Werner Krause, Mareike Malo, Erich Kuhlmann, Karl-Heinz Eckhardt, Stefan Kern, Gerhard Obitz
v.l. Hans-Jürgen Kunz, Martin Schweitzer, Michael Hardt, Doris Keiner, Dominik Franz, Gerhard Schmidt, Hartmut Hubert, Holger Claasen, Werner Krause, Mareike Malo, Erich Kuhlmann, Karl-Heinz Eckhardt, Stefan Kern, Gerhard Obitz

Insgesamt 24 Personen umfasst der Listenvorschlag. Einstimmig billigte die Wahlversammlung auch die Kandidaten für die Ortsbeiräte. Auf die ersten Plätze wurden somit Jürgen Keiner, Gerhard Schmidt und Michael Hardt (Ehringshausen), Gerhard Obitz, Willibald Schlagbaum und Erhard Lang (Katzenfurt), Walter Hörbel, Manfred Schütz und Hans-Jürgen Kunz (Kölschhausen), Stefan Wahl, Hartmut Hubert und Stefan Kern (Dillheim), Martin Schweitzer, Mareike Malo und Rüdiger Schaub (Greifenthal) und Karl-Heinz Eckhardt, Frank Becker und Andreas Grün (Dreisbach) berufen. In Daubhausen wird die FWG keine Kandidaten stellen. In Niederlemp und Breitenbach werden überparteiliche Bürgerlisten zur Kommunalwahl antreten.

Der 1. Vorsitzende Hans-Jürgen Kunz erläutert die Positionen und Ziele der Freien Wähler
Der 1. Vorsitzende Hans-Jürgen Kunz erläutert die Positionen und Ziele der Freien Wähler

„Die FWG sieht sich als bürgerliche Alternative, die unabhängig und glaubwürdig Politik nah am Bürger machen will.“ sagte Vorsitzender Hans-Jürgen Kunz im Gasthaus Wahl in Dillheim. Das Hauptaugenmerk in der nächsten Legislaturperiode müsse auf die Haushaltskonsolidierung gerichtet sein. Der sparsame Umgang mit dem Geld der Steuerzahler sei seit vielen Jahren das Ziel der Freien Wähler. Es müsse genau unterschieden werden zwischen dem Notwendigen und dem Wünschenswerten, sagte Kunz in den Ausführungen zu Positionen und Zielen der FWG.